!!! Batnight im Neukloster Forst !!!

Fledermäuse beim Jagen mit Detector und Taschenlampe hören und sehen.

Wann ? -  Samstag, 27. August 2016, 19.00 Uhr
Wo ?     - Treffpunkt Pfingstmarktplatz Neukloster
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Der NABU im Landkreis Stade

Auf dieser Seite bieten wir Ihnen Informationen rund um den Naturschutz im Landkreis Stade. Hier erhalten Sie Termine unserer natur- und vogelkundlichen Exkursionen sowie den aktuellen Stand unserer Projekte.

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Adressen und Telefonnummern unserer Ansprechpartner finden Sie hier: Wir über uns.

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Die Aktivitäten des NABU finden Sie hier. Wir hoffen, es ist für jeden etwas dabei und wünschen uns eine rege Beteiligung.

 


Der Stieglitz
Vogel des Jahres 2016

Der Stieglitz oder Distelfink gehört zu den farbenfrohesten Singvögeln Deutschlands und ist ein Charaktervogel bunter Landschaften. Davon gibt es bei uns leider immer weniger, was auch unser Jahresvogel zu spüren bekommt - sein Bestand ging in den vergangenen Jahren stark zurück. Der Stieglitz ist ein beeindruckendes Symbol dafür, wie wir mit unserer Umwelt umgehen. Mit seiner Wahl zum Vogel des Jahres 2016 wollen wir den fortschreitenden Strukturverlust in unserer Kulturlandschaft ins Blickfeld rücken. Der Stieglitz ist unser Botschafter für mehr Artenvielfalt und Farbe in Agrarräumen und Siedlungsbereichen. In seinem Namen fordert der NABU mehr Platz für Natur in der Landwirtschaft, auf kommunalen Flächen und auch in unseren Privatgärten.

Der Stieglitz überlebt nur dann, wenn wir bewusst einmal ein Stück Landwirtschaft unbewirtschaftet und ungespritzt lassen. Kleine Ränder oder Ecken machen dabei schon einen großen Unterschied: zum Beispiel auf Brachflächen, an Sport- und Spielplätzen, Schulen, Ackerflächen oder Straßenrändern. Es gibt viele Möglichkeiten, den Lebensraum des farbenfrohen Finken zu erhalten.



DER VOGEL DES JAHRES wird seit 1971 jedes von NABU und LBV gekürt. Alle Jahresvögel im Überblick finden Sie auf www.vogel-des-jahres.de

Text: NABU
Foto: NABU/Derer




Januar 2011 - NABU Stade übernimmt die Erwerbspatenschaft für 31 Hektar in der "Falkenrehder Wublitz"

Mit der Wiedervereinigung setzte die größte Privatisierungswelle bei Grundflächen des Bundes ein, die es je in Deutschland gab. Auch für den Naturschutz wichtige Flächen stehen zum Verkauf. Seit 2000 wird das sogenannte "Tafelsilber des Ostens" - bis zu 100.000 Hektar Bundesflächen in ostdeutschen Naturschutzgebieten - an Länder und Naturschutzorganisationen übertragen. Die NABU-Stiftung konnte aus diesem Pool bisher über 3.000 Hektar Naturschutzfläche übernehmen und so für die Natur bewahren.

Durch die Ende 2005 getroffene Koalitionsvereinbarung der Bundesregierung können nun auch westdeutsche Naturschätze, Flächen der ehemaligen innerdeutschen Grenze und stillgelegte Truppenübungsplätze an Bundesländer und Naturschutzstiftungen gerettet werden. So vereinbarten die Regierungsparteien, bis zu 125.000 Hektar national bedeutsamer Naturschutzflächen nicht zu verkaufen, sondern kostenlos an Bundesländer oder Naturschutzstiftungen zu übertragen. Wichtig ist jetzt die sorgfältige Auswahl der Flächen und Festlegung von naturschutzfachlichen Auflagen, mit denen die Flächen an Bundesländer, die Deutsche Bundesstiftung Umwelt sowie weitere Naturschutzstiftungen wie die NABU-Stiftung übertragen werden sollen. 

Der NABU Stade unterstützt die NABU Stiftung "Nationales Naturerbe" mit einer Spende. Mit Hilfe dieser Spende konnten 31 Hektar im Gebiet "Falkenrehder Wublitz" an die NABU Stiftung übertragen werden.

Der größte Teil der Fläche mit 25,8 ha ist mit Wald bestanden und soll zukünftig als unbewitschafteter Naturwald erhalten werden. Die restliche Fläche besteht aus feuchten Offenlandlebensräumen. 

weitere Informationen zur NABU Stiftung "Nationales Naturerbe"

Unsere Pflegemaßnahmen in der Agathenburger Kiesgrube zeigen erste Erfolge:
Der Sonnentau ist wieder da.



Elbvertiefung

Verunsicherung und Angst lösen die Pläne des Hamburger Senats zur erneuten Elbvertiefung bei der Bevölkerung entlang des Deiches aus.


Von Cuxhaven bis ins Alte Land sprechen sich Bürger und Verbände gegen eine weitere Elbvertiefung aus. Es geht um 2,55 m Vertiefung der Elbe und 50,00 m Verbreiterung der Fahrrinne, damit Containerschiffe tidenunabhängig den Hamburger Hafen anlaufen können.

Deichsicherheit, Uferschutz und Verschlickung sind nur einige Schlagwörter, doch auch Belange des Naturschutzes sind betroffen.

Bündnis gegen Elbvertiefung


Bürger und Verbände haben sich auf der niedersächsischen Elbseite zu einem Bündnis gegen die Elbvertiefung zusammengeschlossen.
Aktuelle Informationen und Veranstaltungstermine finden Sie 
hier.

 N aturschutz
 A rtenschutz
 B iotopschutz
U mweltschutz

 

Die NABU-Wiese bei Fredenbeck - Ein Kleinod im Schutzgebiet Schwingetal

Unter dieses Motto hat Frau Aumann ihren Bericht über die von ihr durchgeführte Bestandserfassung auf der Fredenbecker Wiese gestellt.

Fotos und Bericht finden Sie hier


Die Brutvogelbestandsaufnahme für Lühesand und

Pio-Insel finden Sie hier.